


Bio- Erbsen
Erbsen und das Ökosystem
Unsere Bio-Erbsen sind positiv für das Klima, da sie den Großteil der Nährstoffe, die sie benötigen, selbst aufnehmen können.
Deshalb sprechen wir von einer positiven Klimabilanz, wenn wir uns Erbsen ansehen.
Erbsen können Stickstoff aus der Luft aufnehmen und in den Wurzelknollen speichern, bis sie zusätzliche Nährstoffe benötigen.
Bei den Erbsenpflanzen bestehen etwa 90 % aus der Pflanze selbst – der Rest sind die Schoten. Nach der Ernte werden die Erbsenpflanzen in den gesäten Boden eingearbeitet, wodurch die Pflanze zur Bodengesundheit beiträgt.
Darüber hinaus liefert sie natürliches Kohlenstoff aus ihren Knollen. Die regenerierende Wirkung und der natürlich vorkommende Kohlenstoff verbleiben im Boden und machen das Feld nachhaltiger für die nächste Generation von Pflanzen.
So entsteht ein positiver Kreislauf beim Anbau von Erbsen. Unter Bio-Bedingungen kann dies sogar besonders vorteilhaft sein, da der Boden nach der Erbsenproduktion deutlich nährstoffreicher ist und wichtige Mittel enthält, damit die nächste Ernte gut gedeiht – besonders wichtig im ökologischen Landbau, da keine zusätzliche Nährstoffzufuhr von außen möglich ist.

